Gottesdienste und Erinnerungsbuch

Zweimal jährlich lädt der Krefelder Begräbnisbund zu ökumenischen “Gottesdiensten der Erinnerung“ ein, in denen der von ihm begleiteten Verstorbenen gedacht wird. Zu diesen Gottesdiensten werden alle Bürgerinnen und Bürger von Krefeld und den Nachbarstädten über die Presse eingeladen.

Besonders für diejenigen Menschen, die erst im Nachhinein vom Tod eines Verwandten, Freundes, Kollegen oder Nachbarn erfahren, sind diese Gottesdienste eine Gelegenheit, ihre Verbundenheit mit dem oder der Verstorbenen zu zeigen.

Die Erinnerungsgottesdienste finden im Frühjahr und Herbst in einer der Krefelder Innenstadt-Kirchen statt.

Der nächste Gottesdienst der Erinnerung findet am 14. November 2019 um 18:00 Uhr in der  Dionysiuskirche, Dionysiusplatz 21 in Krefeld, statt. Der Termin für den kommenden Gottesdienst (Mai 2020) wird rechtzeitig an dieser Stelle veröffentlicht.

Anzeige zum Gedenkgottesdienst

Erst über eine Anzeige in den Zeitungen erfahren Kollegen, Freunde, Nachbarn oder entfernte Verwandte vom Tod eines ihnen früher nahestehenden Menschen. Bei mittellosen Verstorbenen gibt es eine solche Veröffentlichung nicht. Der Krefelder Begräbnisbund hat sich dafür eingesetzt, dass einmal im halben Jahr, die Namen der Menschen, die auf ihrem letzten Weg vom Begräbnisbund begleitet wurden, bekannt gemacht werden. Dazu gestaltet der Begräbnisbund eine Todesanzeige, die gleichzeitig zum nächsten ökumenischen Gottesdienst der Erinnerung einlädt.
Der Krefelder Begräbnisbund bedankt sich ausdrücklich bei den folgenden Krefelder Zeitungen, die sich bereit erklärt haben, diese Anzeige kostenlos zu veröffentlichen:
•    Stadt-Spiegel und Extra Tipp
•    Rheinische Post Krefeld
•    Westdeutsche Zeitung Krefeld
Ohne diese Information in den Krefelder Zeitungen würden manche nie vom Tod ihres früheren Nachbarn, Kollegen oder Freundes erfahren.

Erinnerungsbuch

In dem Erinnerungsbuch des Krefelder Begräbnisbund e.V. werden die Namen der begleiteten Verstorbenen eingetragen. Dieses Buch wird zur Einsichtnahme in der Kirche St. Dionysius, Dionysiusplatz, aufbewahrt.